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Ayyam - Tage
Ein Abend mit orientalischem und
anderem Tanz, Geschichten sowie einer Trommel
Es war nicht geplant. Ein
als Kind ausgewanderter Musiker bricht unvermittelt jeden
Kontakt zu seinem Umfeld ab und zieht sich in die Stadt zurück,
in der er geboren wurde. Erstaunt und berührt notiert
er seine Gedanken und Erlebnisse. Aus der Position des Beobachters
portraitiert er liebevoll und mit Humor die fremde und doch
vertraute Welt, bis er feststellt, dass er längst selbst
ein Teil davon ist.
Das fiktionale Tagebuch des
jungen Trommlers dient als Bindeglied zwischen den vielfältigen
Choreographien, die von Romea Bausch-Spörri, ihren Schülerinnen,
der Showgruppe Oriental-Dancers und den Tänzerinnen
von Making Connections getanzt werden. Dabei bewegen
sich die Tänzerinnen zwischen verschiedensten Stilen
und nehmen den Spannungsbogen zwischen orientalischer und
westlicher Tanzdynamik wahr.
Dauer: ca. 120 Minuten
(mit Pause)
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